Nicht schon wieder ein neues HR Tool…

Nicht schon wieder ein HR Tool

Hand aufs Herz: was ist wohl bei vielen HR-Verantwortlichen der erste Gedanke, wenn sie von neuen, digitalen Kommunikationsmedien hören? Oder wenn neue Plattformen vorgestellt werden bzw. zur Diskussion gestellt werden? „Nicht schon wieder“ ist oftmals der erste Impuls, der verspürt wird. Zu Recht?

Sie waren sicher auch selbst schon des Öfteren mit der Lebensweisheit „weniger ist mehr“ („less is more“) konfrontiert. Der Schöpfer dieser Redewendung ist übrigens bis heute unbekannt – geht aber vermutlich ins 18. Jahrhundert zurück. Populär wurde der Ausdruck unter Architekten, Designern und anderen Künstlern im 20. Jahrhundert. Also – so wie auch beim Thema HR Tools – um Personen, deren primäres Ziel es ist, Mehrwert für die Gesellschaft (MitarbeiterInnen) zu schaffen.

Welche Fragen stehen aber nun in vielen Unternehmen heute auf der Tagesordnung:

  • Gibt es nicht bereits jetzt einen Overload an Plattformen?
  • Sehen MitarbeiterInnen – ob der vielen Möglichkeiten an Informationsquellen und Tools – den berühmten „Wald vor lauter Bäumen“ noch?
  • Steht der zusätzliche Aufwand in Relation zum Nutzen?
  • Ist „weniger“ wirklich immer „mehr“?
Kommunikations- und Einführungsaufwand

Eine der ersten Fragen, die sich im Zusammenhang mit nahezu jeder Einführung neuer Dinge stellt, liegt auf der Hand: Welcher Aufwand ist mit der Einführung verbunden? Gerade wenn es um technische bzw. IT-lastige Projekte geht, ist in der Regel von umfangreichen Vorbereitungsmaßnahmen die Rede. Von der IT, die den technischen Rahmen bereitstellen muss, über Marketing/Kommunikation die für die Informationsaufbereitung und den Roll Out zuständig bis hin zu den konzernweiten Usern – es muss an vielen kleinen Rädchen gedreht werden, um einen perfekten Start hinlegen zu können.

Nicht schon wieder ein neues HR Tool...

Aber lässt sich dieser Aufwand minimieren? Die klare Antwort darauf ist JA:

  1. Bereits bei der Selektion geeigneter Tools kann viel „falsch“ gemacht werde. Hinterfragen Sie kritisch wie „intuitiv“ die neue Plattform ist. Wie selbsterklärend ist sie? Versetzten Sie sich dazu in einen „typischen“ zukünftigen User, der möglicherweise nicht über die gleiche technische Affinität verfügt, wie sie selbst.
  2. Stellen Sie einfach formulierte – für jedermann/frau verständliche Anleitungen bereit.
  3. Bündeln Sie sämtliche verfügbaren Tools übersichtlich in z.B. Ihrem Intranet – stellen Sie alle verfügbaren Werkzeuge über eine Art firmeninternen „App Store“ dar.
  4. Selektieren Sie nach Möglichkeit Tools, die sich ohne – oder mit lediglich minimalem – IT Aufwand implementieren lassen und sich in Ihr vorhandenes Eco-System einfügen.
Nicht schon wieder ein neues HR Tool...
Unternehmerisches Risiko bei mangelnder Akzeptanz

Jede Investition ist im Vorfeld mit gewissen Unsicherheiten verbunden. Vor allem dann, wenn es sich um neue & innovative Lösungen handelt. Niemand kann bereits im Vorfeld mit 100%iger Sicherheit sagen…

…ob ein neues Angebot angenommen wird.

…ob sich die Mitarbeiter vom neuen Angebot überfordert fühlen.

…ob Mitarbeiter prinzipiell neuen, zusätzlichen Apps offen gegenüberstehen.

Unter Berücksichtigung einiger Grundregeln, lassen sich diese Risiken auf ein Minimum reduzieren:
  • Testen Sie vor dem unternehmensweiten Rollout die Applikation im Rahmen eines Pilotprojektes regional/zentral in kleineren Einheiten und sammeln Sie so wertvolles Feedback.
  • Setzen Sie beim Thema Tools – und hier besonders bei Gesundheitsthemen – auf „Freiwilligkeit“. Zwang stößt in der Regel auf Ablehnung.
  • Binden Sie von Start weg Multiplikatoren und Führungskräfte in das Projekt und – in weiterer Folge – in den Rollout ein.
  • Stellen Sie bereits in der Kommunikation den Nutzen in den Vordergrund – der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin muss (für sich selbst!) den persönlichen Mehrwert erkennen.
  • Sollte das neue Angebot nicht angenommen werden, muss es mit wenig Aufwand wieder entfernt werden können, z.B. durch Löschen des Tools aus dem firmeninternen „App Store“ (siehe oben).
  • Arbeiten Sie mit plakativen Botschaften – wie z.B. „Gesundheit hört nicht am Arbeitsplatz“ auf.

Um die Akzeptanz langfristige sicherzustellen, ist der letzte Punkt essenziell. Das Thema „Gesundheit“ kennt keine Grenzen und umfasst sowohl den beruflichen wie auch den privaten Bereich. Gerade deshalb macht eine Plattform Sinn, die beide Lebensbereiche umfasst.

Wartungsaufwand
Wartungsaufwand

Es ist unbestritten: jede neue Plattform, jedes neue Kommunikationsmedium, jedes Tool muss mit „Leben“ befüllt werden. Die beste Applikation der Welt kann sich nicht bewähren, wenn sie…

…leer ist.

…wenn sie nicht aktuell/up-to-date ist.

…wenn der Funktionsumfang nicht – oder nur „halbherzig“ genutzt wird.

Ein gewisser Wartungsaufwand ist auch nicht weg zu diskutieren. Um diesen aber auf ein Minimum reduzieren zu können sollte die Plattform in ihrer Bedienung möglichst selbsterklärend und intuitiv sein – aber gleichzeitig alle Möglichkeiten eines modernen Content-Management Tools beinhalten. Ein starker Partner an Ihrer Seite, sollte Sie laufend mit Content, Strategien und Best-Practice-Erfahrungen unterstützen.


Unterm Strich bleibt aber die Formel immer die Gleiche:

Erfolg der BGM Maßnahme WENN Nutzen > Aufwand


Wir sollten uns bei allen erläuterten Aspekten, Bedenken und Unsicherheiten stets vor Augen führen, dass Gesundheit unser höchstes Gut ist. Wenn es nicht das Thema BMG/BGF ist, das einen eigenen Platz, eine eigene Plattform im Unternehmen verdient. Welches dann?

Betriebliches Gesundheitsmanagement = MOVEEFFECT

Unserer Meinung nach verdient das Thema „Gesundheit“ einen besonderen Platz im Unternehmen. Das Thema ist schlichtweg zu wichtig, um im Intranet neben Produkterklärungen, Prozessen, Statistiken & Co. unterzugehen.

MOVEFFECT ist Österreichs führende Plattform für messbare und nachhaltige Gesundheitsförderung in Unternehmen. Mit MOVEEFFECT gelingt es perfekt, traditionelle Angebote (z.B. Sportangebote, Vorträge, Untersuchungen) mit digitalen Lösungen zu kombinieren und somit das Beste aus „beiden Welten“ zu vereinen. MOVEEFFECT verfügt über langjährige Erfahrung im Einführungsprozess, bietet kontinuierliche Begleitung in der Umsetzung und unterstützt bei der jährlichen strategischen Ausrichtung & Evaluierung der gesetzten Maßnahmen.

Nicht schon wieder ein neues HR Tool...
  • MOVEEFFECT begleitet Sie vom Tag 1 weg im gesamten Einführungsprozess:
    • organisiert mit Ihnen gemeinsam Startworkshop um alle involvierten Stakeholder ins Boot zu holen
    • bietet im Rahmen des Kick Offs Führungskräfte Coachings an
    • stellt gebrandetes Kommunikationsmaterial zur Verfügung und
    • erstellt mit Ihnen gemeinsam IHREN strategischen BGM Jahresplan.
  • MOVEEFFECT stellt seine jahrelange Expertise und Erfahrung im Rahmen der Akzeptanzanalyse zur Verfügung. In diesem Zusammenhang werden z.B. Multiplikatoren Workshops angeboten, um sicherzustellen, dass innerbetriebliche Wissensträger u. Promotoren vorhanden sind. Darüber hinaus werden unzählige Best Practice Erfahrungen im Hinblick auf Pilotprojekte, dem Aufbau des internen App Stores oder gezielter Kommunikation (Botschaften!) bereitgestellt.
  • MOVEEFFECT bespielt die Plattform regelmäßig mit Gesundheitstipps & Motivationsbeiträgen. Durch die selbsterklärende Oberfläche ist allerdings auch betriebsintern für den Administrator ein möglichst zeit- und ressourcenschonendes Contentmanagement sichergestellt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

Kontakt

Kontaktieren Sie uns!

Sie haben Fragen an uns oder möchten Näheres zu unseren Leistungen wissen? Wir beraten Sie gerne persönlich zu Ihren Unternehmenszielen.
Kontakt aufnehmen

Demo

Demo-Termin vereinbaren!

Wir beraten Sie gerne, wie Sie mit der MOVEEFFECT Plattform Ihre Gesundheitsförderungs-Ziele erreichen können. Wählen Sie einen Termin aus!
Demo vereinbaren
Scroll to Top